Liebe Kommilitonen,
Herzlich Willkommen auf den Seiten des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Baden-Württemberg! Der RCDS ist in Baden-Württemberg die größte hochschulpolitische Studentenorganisation und an allen Universitäten im Land vertreten. Wir setzen uns aktiv für die Anliegen der Studentinnen und Studenten vor Ort an den Hochschulen ein. Als Landesverband treten wir für eine starke studentische Mitbestimmung ein und versuchen über Gespräche mit der Landesregierung und den landesweiten Vereinigungen die Anliegen der Studentenschaft in die Tat umzusetzen.
Wenn Du Interesse an einer Mitarbeit in einer aktiven und wertorientierten Studentenvereinigung hast, dann bist Du bei uns genau richtig! Denn für uns gilt: Nichts ist egal, es ist Dein Studium und Deine Zukunft! Herzliche Grüße und viel Spaß auf unserer Homepage! Erik Bertram
- Landesvorsitzender des RCDS Baden-Württemberg -
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RCDS und Schüler Union BW: Informationsmöglichkeiten zur Studienfinanzierung an Schulen erweitern |
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Stuttgart, den 14. Januar 2012 – Die beiden Landesvorstände des RCDS und der Schüler Union Baden-Württemberg erörterten am Samstag, den 14. Januar 2012, auf einer gemeinsamen Landesvorstandssitzung in Stuttgart die Alternativen zu einer Erweiterung der Informationsmöglichkeiten zur Studienfinanzierung für Schüler an baden-württembergischen Schulen.
„Bei den Schülerinnen und Schülern vor Ort besteht dringender Informationsbedarf, was die Möglichkeiten zur Finanzierung ihres eigenen Studiums nach der Schule betrifft. Viele der Schüler, die etwa nach dem Abitur zum Studium an eine Hochschule wechseln, wissen überhaupt nicht, welche Möglichkeiten ihnen fernab vom BAföG zur Studienfinanzierung geboten werden. Stipendiatenwerke, Deutschlandstipendien oder Studienkredite sind für die meisten selbst im mittleren Semester noch Fremdwörter. Wir regen daher an, dass sich für jede Schule eine Lehrkraft zur regelmäßigen Weiterbildung durch das Land über die aktuellen Möglichkeiten zur Studienfinanzierung bereit erklärt, die dann für die Schüler Ansprechperson für ihr Studium ist. Diese Lehrkraft könnte an der Schule dann auch zentrale Informationsveranstaltungen organisieren und die Schüler über die Möglichkeiten der Studienfinanzierung aufklären. Das heutige, differenzierte Förderspektrum ist den meisten in seiner vollen Breite gar nicht bekannt.“, so Erik Bertram, Landesvorsitzender des RCDS Baden-Württemberg und Nils Melkus, Landesvorsitzender der Schüler Union Baden-Württemberg.
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Stuttgart, den 17. November 2011 – Der Landesvorsitzende des RCDS Baden-Württemberg, Erik Bertram, nimmt folgend Stellung zu den Protestaktionen im Rahmen des „Bildungsstreiks“ in Baden-Württemberg:
"Der heute organisierte Bildungsstreik war eine deutliche Schlappe und zeigt einmal mehr, dass jene Streikbewegungen im Laufe der letzten Jahre außer Mode gekommen und immer mehr zur Selbstbespaßung einiger weniger linker Hobby-Aktivisten geworden sind. Mit Trillerpfeifen und selbst bemalten Plakaten löst man heutzutage keine Probleme in der Hochschul- und Bildungslandschaft. Es wäre naiv zu glauben, dass einige Dutzend Hobby-Demonstranten die Meinung stellvertretend für eine ganze Hochschule mit mehreren tausend Studenten vertreten würden. Wir fordern die Personen des Bildungsstreik-Bündnisses dazu auf, diese sinnlosen Grabenkämpfe endlich sein zu lassen und sich konstruktiv mit den tatsächlichen Problemen der Studentinnen und Studenten vor Ort auseinander zu setzen. Die meisten haben von diesen dauerhaften Blockade-Aktionen vor Ort nämlich die Nase voll.", so das Fazit von Erik Bertram, Landesvorsitzender des RCDS Baden-Württemberg.
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Stuttgart, den 08. Dezember 2011 – Der RCDS Baden-Württemberg kritisiert die geplante Abschaffung der Studienbeiträge, über die der Landtag auf Initiative der grün-roten Landesregierung heute berät.
„Die Einführung von Studienbeiträge hat an vielen Hochschulen in Baden-Württemberg positive Veränderungen der Lehr- und Lernbedingungen für die Studenten bewirkt. So wurden beispielsweise Labors und Bibliotheken neu ausgestattet und zahlreiche Arbeitsräume erweitert. Wenn in den kommenden Jahren allerdings keine Steuermehreinnahmen in Höhe von 1,8 Mrd. Euro mehr im Landeshaushalt zur Verfügung stehen, wird man sich auch in der grün-roten Landesregierung über die Zukunft der Hochschulfinanzierung Gedanken machen müssen. Die Abschaffung der Studiengebühren ist daher nichts anderes als Hochschulfinanzierung nach Kassenlage! Es muss sichergestellt werden, dass auch in Zukunft nachhaltige Finanzierungsmöglichkeiten unabhängig von der derzeitigen Haushaltslage für die Verbesserung der Lehre an den Hochschulen in Baden-Württemberg bereit stehen. Wir als RCDS werden die finanzielle Entwicklung an den Hochschulen jedenfalls kritisch verfolgen.“, so Erik Bertram, Landesvorsitzender des RCDS Baden-Württemberg und Mitglied im Landesvorstand der CDU Baden-Württemberg.
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Stuttgart, den 29. September 2011 – Der RCDS Baden-Württemberg blickt dem Start zum Wintersemester 2011/12 mit Sorge entgegen. Aufgrund des doppelten Abiturjahrgangs, der Aussetzung der Wehrpflicht und der geburtenstarken Jahrgänge drängen zu Beginn des neuen Semesters wesentlich mehr Studenten an die Hochschulen im Land.
„Wir als RCDS Baden-Württemberg befürworten natürlich den Ausbau des Studien-platzangebotes von über 22.000 Plätzen an den Hochschulen im Land im Rahmen des Programms 'Hochschule 2012'. Jedoch redet sich die grün-rote Landesregierung die Ergebnisse schön. Allein mit der Freigabe neuer Studienplätze sind die Probleme vor Ort noch lange nicht gelöst. Ein Mangel an Wohnungen sowie Beratungs- und Service-Engpässe sind praktisch vorprogrammiert und heute schon zum Teil Realität. Hier muss sich die Landesregierung in der Pflicht sehen, auch die Studentenwerke finanziell besser auszustatten und die Studienbedingungen zu verbessern, anstatt bloß auf Langzeitstudienbeiträge zu verzichten, um das eigene Klientel zu bedienen. Alles andere wäre eine Mittelkürzung durch die Hintertür und fördert nicht gerade die Qualität des Studiums.“, so Erik Bertram (23), Landesvorsitzender des RCDS Baden-Württemberg.
Außerdem warnt der größte hochschulpolitische Studentenverband erneut vor einer künstlichen Anhebung des NC in zulassungsbeschränkten Studienfächern: „Der Fachkräftemangel ist heute doch bereits Realität. Es würde kein gutes Licht auf den Akademikerstandort Baden-Württemberg werfen, wenn das Land sich der Ausbildung gut qualifizierter Studienanfänger verweigern würde. Irgendwann kommen auch nochmal geburtenschwache Jahrgänge auf uns zu. Auch im Sinne des demografischen Wandels wäre es ein fatales Zeichen, wenn die Hochschulen in Baden-Württemberg einem großen Teil der Studienanfänger sagen müsste: Wir können euch leider nicht gebrauchen, studiert wo anders.“, so Bertram abschließend.
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